Alte Herren
17. Mai 2017
  • Ü 50 Oldies enttäuschen in Tangermünde

Altherren Ü 50: Saxonia Tangermünde - FSV Havelberg 3:0 (2:0)

 

FSV-Oldies enttäuschen in Tangermünde

 

Tangermünde/Havelberg (pr). Am heutigen Mittwochabend bestritten die Ü 50-Oldies des FSV ihr erstes Saisonspiel im Freien. Genau diese Mannschaft hat in der vergangenen Hallensaison klasse Leistungen abgeliefert, um so mehr enttäuscht die Leistung des heutigen Abends. Die ansonsten sehr starken Saxonia-Oldies haben heute auch mit Steffen Lenz, Frank Lange und Ronald Tangelmann in ihren Reihen eine sehr schwache Leistung abgeliefert. Der FSV hat es allerdings fertig gebracht, noch schwächer aufzutreten. Wegen dieser klaren Worte ist es angebracht, hier auf der FSV-Seite zu informieren, aber die Lokalseite der Volksstimme mit dem Bericht zu verschonen.

 

Tangermünde wurden die ersten beiden Treffer in Halbzeit eins leicht gemacht. Der dritte Treffer nach dem Seitenwechsel war eine sehr gelungene Einzelaktion von Frank Lange und muss anerkannt werden.

 

Die Havelberger hatten gleich nach Spielbeginn eine starke Aktion , doch aus spitzem Winkel konnte Thomas Schulz im Tor der Saxonen gegen Peter Rollenhagen retten. Auch nach dem Seitenwechsel rettete der Tangermünder Keeper nach Flachschuss von Peter Rollenhagen. Nach Flanke von Andreas Wege köpfte der Letztgenannte gegen den Pfosten der Saxonen. Der Ehrentreffer für die Gäste war jetzt mehr als verdient. In der Schlussminute glänzte der Saxonia Schlussmann noch gegen Rainer Luksch. Damit war der 3:0-Erfolg gegen den FSV gesichert, der nicht den Spielanteilen entsprach. Aber wie gesagt, gegen eine schwache Saxonia war der FSV leider heute noch schwächer und muss mit der verdienten Niederlage leben. Keeper Wolfgang Schicke hat übrigens eine gute Leistung für den FSV gezeigt.

 

In einer Woche kann das FSV-Team in Seehausen beweisen, dass es besser ist.

 

FSV-Altherren: Wolfgang Schicke – Andreas Wege, Jörg Tiemann, Mike Neumann, Jens Pocivalnik, Peter Rollenhagen, Gerd Marx, Rainer Luksch, Harald Schönijahn