9. September 2025
  • Havelberger Pferdemarkt - E-Jugend feiert Heimsieg
Ein ganz besonderes Erlebnis bot sich unseren E-Junioren am vergangenen Samstag: Auf dem traditionsreichen Havelberger Pferdemarkt trugen die jungen Domstädter ihr zweites Saisonspiel gegen TuS Bismark aus. Bei strahlendem Sonnenschein, mit Karussells und zahlreichen Zuschauern im Hintergrund, entwickelte sich ab 10 Uhr eine tolle Fußballatmosphäre. 

Von Beginn an übernahm der FSV das Kommando auf heimischen Platz und erspielte sich zahlreiche Torchancen – ein Treffer sollte den Domstädtern in der ersten Halbzeit jedoch nicht gelingen. Durch die hervorragende Defensivarbeit der FSV-Abwehr um Marten Ungnade und Pepe Hasstedt blieb aber auch der Gegner ohne einen Torerfolg. Bis zur Pause konnten die Gäste sogar keinen einzigen Torschuss verbuchen.
 
Nach dem Seitenwechsel erhöhten die jungen Domstädter, wie bereits zuletzt im Pokalspiel gegen Post Stendal, das Tempo. Der Lohn dafür ließ nicht lange auf sich warten. In der 29. Minute sorgte Linus Rödiger mit einer starken Einzelaktion für die hochverdiente Führung und nur vier Minuten später stand Tilman Tietke nach einem Eckball goldrichtig und schob den Abpraller zum 2:0 ein. In Spielminute 44 erzielte selbiger per Volley seinen zweiten Treffer und machte damit den Deckel auf die Partie. In der Folge erspielten sich die FSV-Kicker zwar noch weitere Möglichkeiten, aber am Ende blieb es beim 3:0-Heimsieg. Das Trainerteam um Chris Ebel und William Schulz zeigte sich mit der gebotenen Leistung sehr zufrieden. Gemeinsam mit den vielen Zuschauern feierte die Mannschaft einen verdienten Sieg und machte den Auftritt auf dem Havelberger Pferdemarkt zu einem vollen Erfolg – sportlich wie stimmungsvoll.
 
FSV: Leonardo Alkis / Jonas Inter - Pepe Hasstadt, Tilman Tietke, Marten Ungnade, Jaro Wuttke, Linus Rödiger, Fynn Henningsen, Jakob Walther (Jonas Engel, Malte Mente, Malte Schniegler, Vincent Schneider)
 
Tore:

1:0 (29. Linus Rödiger)

2:0 (33. Tilman Tietke)

3:0 (44. Tilman Tietke)

 
+Fotos: Thomas Henningsen